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Abbruch

Genesis Kapitel 1 Der Beginn
(26.-27. März 2004)

Peter in Action

Nach langen und komplizierten Verhandlungen gelang es nun doch, das Grundstück gegen funkelndes Eurogeld zu kaufen. Eine erfolgreiche Bauverhandlung plus Baubescheid läutete das Vorhaben "Neues Vereinshaus" ein.
Das Dach ist schon weg
einer arbeitet 2 schauen zu Der offizielle Startschuss für die Abrissarbeiten fiel am Freitag, den 26.03 um 12.00 MEZ. Acht wackere Paddler (unter ihnen auch Christoph der Rabiator) machten den alten Stadl dem Erdboden gleich.
Sogar nass-kaltes Wetter mit Temperaturen um den Gefrierpunkt konnte den furchtlosen Männern nichts anhaben. Tapfer sägten, hackten, schlugen, rissen, zerrten und stemmten sie bis zum erbarmungslosen Einbruch einer noch erbarmungsloseren Nacht. oft muss die Motorsäge helfen
das skelett Trotz knurrender Mägen, drückender Blasen und schlechter Witze arbeiteten sie weiter, immer weiter - bis die über ihnen trohnende Kirchturmuhr zum achten Male die volle Stunde verkündete.
Nun war es genug. Müde und erschöpft zogen sechs von ihnen in die nächste Ortschaft, auf der Suche nach etwas Nahrung und einem warmen Herd. das Holz wird verliefert
Ernst bei der Arbeit Sie fanden Einlass bei einem freundlichen Wirt, der ihnen auch gegen bare Münze vorzügliche Speisen vorsetzte.
So saßen sie da, vergnügt der getanen Arbeit, zufrieden mit sich selbst, dreck-aus-den-fingernägeln-holend, schon wieder etwas-bessere-Witze-machend, und schaufelten das dampfende Essen in sich hinein, dass es eine Freude war. der Keller wird ausgeräumt
das ganze Holz muss entnagelt werden

 

Auch der Wirt befand, dass es gut war - besonders als sie dann zahlten. Am nächsten Tag lachte die Sonne, als sie den Erfolg des Vortages beleuchtete.

Um ca. 9.30 war eine Mann/frauschaft wieder zu neuen Taten bereit. In zweieinhalb erquickenden Stunden wurden die letzten Reste der alten Scheune abgebaut und zerlegt. Sissi mit dem größten Hammer
das letzten Reste

 

Lustiges Nägelziehen, Holzprügelweitwurf, Betondeckenzertrümmern und Brennholzmachen fanden regen Anklang.

So manche Frage eines neugierigen Passanten wurde fachmännisch beantwortet ("Ja, do kemman a Fenster nei!") und schwierige Paddelstellen wurden eingehenst analysiert. Um 12.00 war dann Schluss und die Gefährten gingen so dann ihre Wege. Oder auch nicht! nach getaner arbeit
die Baustelle

 

Und für alle, die Ähnliches erleben wollen, bietet sich eine neue Möglichkeit nach Ostern. Dies wird über das weltweite Netz verkündet werden.








Danke an alle die beim Abriss kräftig zugepackt haben!!!