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AbbruchGenesis Kapitel 1 Der
Beginn |
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Der offizielle Startschuss für die Abrissarbeiten fiel am Freitag, den 26.03 um 12.00 MEZ. Acht wackere Paddler (unter ihnen auch Christoph der Rabiator) machten den alten Stadl dem Erdboden gleich. |
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Trotz knurrender Mägen, drückender Blasen und schlechter Witze arbeiteten sie weiter, immer weiter - bis die über ihnen trohnende Kirchturmuhr zum achten Male die volle Stunde verkündete. |
| Nun war es genug. Müde und erschöpft zogen sechs von ihnen in die nächste Ortschaft, auf der Suche nach etwas Nahrung und einem warmen Herd. |
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Sie fanden Einlass bei einem freundlichen Wirt, der ihnen auch gegen bare Münze vorzügliche Speisen vorsetzte. |
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Auch der Wirt befand, dass es gut war - besonders als sie dann zahlten. Am nächsten Tag lachte die Sonne, als sie den Erfolg des Vortages beleuchtete. |
| Um ca. 9.30 war eine Mann/frauschaft wieder zu neuen Taten bereit. In zweieinhalb erquickenden Stunden wurden die letzten Reste der alten Scheune abgebaut und zerlegt. |
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Lustiges Nägelziehen, Holzprügelweitwurf, Betondeckenzertrümmern und Brennholzmachen fanden regen Anklang. |
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Und für alle, die Ähnliches erleben wollen, bietet sich eine neue Möglichkeit nach Ostern. Dies wird über das weltweite Netz verkündet werden. |
| Danke
an alle die beim Abriss kräftig zugepackt haben!!! |
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